Kastrierzange

Die Zange dient der Kastration von Rindern. Die zum Hoden führende Ader wird mit den Metallkanten gequetscht, aufgrund der fehlenden Blutversorgung kommt es zu einer Verkümmerung des Hodens. 

Die Kastration ist ein schmerzhafter Eingriff in die Unversehrtheit und den Hormonhaushalt der Tiere. Er darf bei Jungtieren ohne Betäubung und Schmerzausschaltung durchgeführt werden.
Kastrierzange

Die Zange dient der Kastration von Rindern. Die zum Hoden führende Ader wird mit den Metallkanten gequetscht, aufgrund der fehlenden Blutversorgung kommt es zu einer Verkümmerung des Hodens.

Die Kastration ist ein schmerzhafter Eingriff in die Unversehrtheit und den Hormonhaushalt der Tiere. Er darf bei Jungtieren ohne Betäubung und Schmerzausschaltung durchgeführt werden.
Saugentwöhner

Neugeborene Kälber werden früh von ihrer Mutter getrennt, damit die Milch an Molkereien verkauft werden kann. Da die Kälber nicht am Euter der Mutter trinken können, suchen sie nach einer Kompensation - auch bei anderen Kälbern.

Der Ring wird an der Nase der Tiere angebracht, die Zacken nach Außen gerichtet. Andere Tiere wehren die Kälber dann ab und unterbinden so das Saugen an anderen Kühen.
Saugentwöhner

Neugeborene Kälber werden früh von ihrer Mutter getrennt, damit die Milch an Molkereien verkauft werden kann. Da die Kälber nicht am Euter der Mutter trinken können, suchen sie nach einer Kompensation - auch bei anderen Kälbern.

Der Ring wird an der Nase der Tiere angebracht, die Zacken nach Außen gerichtet. Andere Tiere wehren die Kälber dann ab und unterbinden so das Saugen an anderen Kühen.
Kastriermesser

Männliche Ferkel werden in ihren ersten Lebenstagen kastriert. Eine Betäubung wird dabei nicht verwendet. Fleischkonzerne befürchten, dass das Fleisch von nicht-kastrierten Schweinen sich wegen des Geruches und des Geschmackes schlechter verkauft.


Das Tierschutzgesetz erlaubt die Kastration ohne Betäubung bis zum siebten Lebenstag. Sie wird routinemäßig durchgeführt, auch wenn es sich um eine Ausnahmeregelung handelt. Nachdem die betäubungslose Kastration nur noch bis Ende 2018 erlaubt war, wurde sie nun für weitere zwei Jahre verlängert.

Jedes Jahr werden 20 Millionen männliche Ferkel in Deutschland betäubungslos kastriert.
Kastriermesser

Männliche Ferkel werden in ihren ersten Lebenstagen kastriert. Eine Betäubung wird dabei nicht verwendet. Fleischkonzerne befürchten, dass das Fleisch von nicht-kastrierten Schweinen sich wegen des Geruches und des Geschmackes schlechter verkauft.


Das Tierschutzgesetz erlaubt die Kastration ohne Betäubung bis zum siebten Lebenstag. Sie wird routinemäßig durchgeführt, auch wenn es sich um eine Ausnahmeregelung handelt. Nachdem die betäubungslose Kastration nur noch bis Ende 2018 erlaubt war, wurde sie nun für weitere zwei Jahre verlängert.

Jedes Jahr werden 20 Millionen männliche Ferkel in Deutschland betäubungslos kastriert.
Bolzenschussgerät (Kaliber 9 mm)

Das Gerät dient der Betäubung von Tieren vor der Schlachtung. Der Bolzen wird in den Schädel des Tieres geschossen.	 	

Wird die richtige Ansatzstelle am Kopf verfehlt, sind Fehlbetäubungen die Folge. Jährlich werden weit über 300 000 Rinder und bis zu 7,5 Millionen Schweine fehlbetäubt – die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich weitaus höher.
Bolzenschussgerät (Kaliber 9 mm)

Das Gerät dient der Betäubung von Tieren vor der Schlachtung. Der Bolzen wird in den Schädel des Tieres geschossen.

Wird die richtige Ansatzstelle am Kopf verfehlt, sind Fehlbetäubungen die Folge. Jährlich werden weit über 300 000 Rinder und bis zu 7,5 Millionen Schweine fehlbetäubt – die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich weitaus höher.
Schwanzkupiergerät

Die Langeweile, aber auch die hohe Besatzdichte und das Stallklima verursacht bei Schweine in der Gruppenhaltung Kannibalismus. Oft beißen sie sich die Ringelschwänzen blutig.

Um dies zu vermeiden werden den Ferkeln in den ersten Lebenstagen die Schwänze mit dem Kupiergerät abgebrannt. Das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Praxis bis zum vierten Tag nach der Geburt. Eine Betäubung des Ferkels wird nicht vorgenommen.
Schwanzkupiergerät

Die Langeweile, aber auch die hohe Besatzdichte und das Stallklima verursacht bei Schweine in der Gruppenhaltung Kannibalismus. Oft beißen sie sich die Ringelschwänzen blutig.

Um dies zu vermeiden werden den Ferkeln in den ersten Lebenstagen die Schwänze mit dem Kupiergerät abgebrannt. Das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Praxis bis zum vierten Tag nach der Geburt. Eine Betäubung des Ferkels wird nicht vorgenommen.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (6000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen. 

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (6000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen.

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (6000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen. 

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (6000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen.

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Saugschutzhalfter

Neugeborene Kälber werden früh von ihrer Mutter getrennt, damit die Milch an Molkereien verkauft werden kann. Da die Kälber nicht am Euter der Mutter trinken können, suchen sie nach einer Kompensation - auch bei anderen Kälbern.

Das Halfter wird am Kopf der Tiere angebracht, die Zacken nach Außen gerichtet. Andere Tiere wehren die Kälber dann ab und unterbinden so das Saugen an anderen Kühen.
Saugschutzhalfter

Neugeborene Kälber werden früh von ihrer Mutter getrennt, damit die Milch an Molkereien verkauft werden kann. Da die Kälber nicht am Euter der Mutter trinken können, suchen sie nach einer Kompensation - auch bei anderen Kälbern.

Das Halfter wird am Kopf der Tiere angebracht, die Zacken nach Außen gerichtet. Andere Tiere wehren die Kälber dann ab und unterbinden so das Saugen an anderen Kühen.
Schnabelkürzungszange

Um Verhaltensstörungen einzudämmen, wird jeder Pute betäubungslos die Schnabelspitze gekürzt. In großen Brütereien wird das Kürzen mit einem Infrarotstrahl durchgeführt.

Das Kürzen des Schnabels ist ein Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere. Das betäubungslose Kürzen der Schnabelspitze soll die Folgen von Verhaltensstörungen, wie dem Federpicken, die aufgrund der reizlosen Haltungsumwelt entstehen, eindämmen. Das Tierschutzgesetz erlaubt es den Behörden, Ausnahmen vom eigentlichen Amputationsverbot zu erlauben.
Schnabelkürzungszange

Um Verhaltensstörungen einzudämmen, wird jeder Pute betäubungslos die Schnabelspitze gekürzt. In großen Brütereien wird das Kürzen mit einem Infrarotstrahl durchgeführt.

Das Kürzen des Schnabels ist ein Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere. Das betäubungslose Kürzen der Schnabelspitze soll die Folgen von Verhaltensstörungen, wie dem Federpicken, die aufgrund der reizlosen Haltungsumwelt entstehen, eindämmen. Das Tierschutzgesetz erlaubt es den Behörden, Ausnahmen vom eigentlichen Amputationsverbot zu erlauben.
Injektionsspritze

Schweine bekommen damit Eisen, Impfstoffe, Hormone, Antibiotika und andere Arzneimittel verabreicht.
Injektionsspritze

Schweine bekommen damit Eisen, Impfstoffe, Hormone, Antibiotika und andere Arzneimittel verabreicht.
Enthornungsgerät

Der heiße Brennstab zerstört die Hornanlage. Er darf bei Kälbern unter sechs Wochen betäubungslos durchgeführt werden. Hornlose Rinder können in höheren Besatzdichten und engeren Stallstrukturen gehalten werden.
Enthornungsgerät

Der heiße Brennstab zerstört die Hornanlage. Er darf bei Kälbern unter sechs Wochen betäubungslos durchgeführt werden. Hornlose Rinder können in höheren Besatzdichten und engeren Stallstrukturen gehalten werden.
Füllschlauch 

Stopfleber wird erzeugt, indem man die Leber von Gänsen oder Enten durch Zwangsfütterung auf etwa das Zehnfache ihres Normalgewichts anschwellen lässt.

Mittels dieses Schlauches wird hochkalorischer Nahrungsbrei in den Hals von Enten und Gänsen gestoßen, durch das ihnen dann 800 bis 1.000 Gramm Maisbrei in den Magen gepumpt wird. Umgerechnet auf den Menschen entspricht das einer Menge von zweimal 7 Kilo Spaghetti am Tag. 

Diese Zwangsfütterung verstößt gegen das deutsche Tierschutzgesetz, ist EU-weit jedoch nicht verboten. Deutschland importierte im Jahr 2016 noch 64 Tonnen Stopfleberprodukte.
Füllschlauch

Stopfleber wird erzeugt, indem man die Leber von Gänsen oder Enten durch Zwangsfütterung auf etwa das Zehnfache ihres Normalgewichts anschwellen lässt.

Mittels dieses Schlauches wird hochkalorischer Nahrungsbrei in den Hals von Enten und Gänsen gestoßen, durch das ihnen dann 800 bis 1.000 Gramm Maisbrei in den Magen gepumpt wird. Umgerechnet auf den Menschen entspricht das einer Menge von zweimal 7 Kilo Spaghetti am Tag.

Diese Zwangsfütterung verstößt gegen das deutsche Tierschutzgesetz, ist EU-weit jedoch nicht verboten. Deutschland importierte im Jahr 2016 noch 64 Tonnen Stopfleberprodukte.
Kastrationszange

Die Zange wird bei der Kastration eingesetzt und hat neben einer schneidenden auch eine quetschende Seite, um eine Blutung zu verhindern.
Kastrationszange

Die Zange wird bei der Kastration eingesetzt und hat neben einer schneidenden auch eine quetschende Seite, um eine Blutung zu verhindern.
Ohrmarkenzange

Mit den Ohrmarken werden die Tiere gekennzeichnet. Das Einziehen der Marken darf ohne Betäubung vorgenommen werden. Immer wieder reißen sich Tiere die Ohrmarken schmerzhaft heraus.  Auch können nach dem Anbringen der Ohrmarken Entzündungen am Ohr auftreten.
Ohrmarkenzange

Mit den Ohrmarken werden die Tiere gekennzeichnet. Das Einziehen der Marken darf ohne Betäubung vorgenommen werden. Immer wieder reißen sich Tiere die Ohrmarken schmerzhaft heraus. Auch können nach dem Anbringen der Ohrmarken Entzündungen am Ohr auftreten.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (5000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen. 

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Elektro Viehtreiber

Viehtreiber sind Elektroschocker (5000 Volt) und dienen dem Treiben von Tieren wie Rindern oder Schweinen. Häufiger Einsatzort ist bei der Anlieferung der Tiere am Schlachthof, wenn die Tiere aus Angst nicht freiwillig weitergehen.

Viehtreiber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen und an bestimmten Körperteilen angewendet werden. Typische Verstöße sind jedoch, dass sie zu oft eingesetzt werden und auch an Körperstellen angesetzt, wo sie eigentlich verboten sind, wie z. B. an besonders sensiblen Körperstellen wie Augen, Nase und Mund aber auch Euter oder Vulva.
Drahtbürste

Diese Drahtbürste wurde in einem Schlachthaus in Aschaffenburg eingesetzt, um die angelieferten Schweine zum Weitergehen zu zwingen. Dabei wurden die die Drahtborsten immer wieder an den Genitalien entlang gezogen, da so später keine Rückstände am Fleisch zu sehen sind.

Dies geht aus einer Recherche der Organisation SOKO TIERSCHUTZ vor, die Videoaufnahmen aus dem Schlachthaus veröffentlichte.
Drahtbürste

Diese Drahtbürste wurde in einem Schlachthaus in Aschaffenburg eingesetzt, um die angelieferten Schweine zum Weitergehen zu zwingen. Dabei wurden die die Drahtborsten immer wieder an den Genitalien entlang gezogen, da so später keine Rückstände am Fleisch zu sehen sind.

Dies geht aus einer Recherche der Organisation SOKO TIERSCHUTZ vor, die Videoaufnahmen aus dem Schlachthaus veröffentlichte.
Kerbzange

Eine Möglichkeit, Schafe oder Schweine zu markieren, ist die Kerbzange. Sie wird verwendet, um ein Stück aus dem Ohr zu schneiden. 

Diese Kennzeichnungsmethode stellt einen Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere dar und fügt den Tieren Schmerzen zu.
Kerbzange

Eine Möglichkeit, Schafe oder Schweine zu markieren, ist die Kerbzange. Sie wird verwendet, um ein Stück aus dem Ohr zu schneiden.

Diese Kennzeichnungsmethode stellt einen Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere dar und fügt den Tieren Schmerzen zu.
Zahnschleifgerät

Das Gerät wird in den Mund der Ferkel eingeführt und schleift die Spitzen der Eckzähne ab. Dadurch sollen die Zitzen, der in einer Abferkelbox fixierten Muttersau, geschützt werden. Der Eingriff wäre nicht nötig, wenn sich die Sau den Ferkeln räumlich abwenden könnte.

Der Eingriff ist laut Tierschutzgesetz bei Ferkeln unter acht Tagen ohne Betäubung erlaubt.
Zahnschleifgerät

Das Gerät wird in den Mund der Ferkel eingeführt und schleift die Spitzen der Eckzähne ab. Dadurch sollen die Zitzen, der in einer Abferkelbox fixierten Muttersau, geschützt werden. Der Eingriff wäre nicht nötig, wenn sich die Sau den Ferkeln räumlich abwenden könnte.

Der Eingriff ist laut Tierschutzgesetz bei Ferkeln unter acht Tagen ohne Betäubung erlaubt.
Spannzange

Die Spannzange dient dem Kupieren des Schwanzes bei Lämmern, Ziegen und Rindern. Lämmern werden z. B. routinemäßig die Schwänze gekürzt. Der Ring wird über den Schwanz gestülpt und nach und nach nimmt die Blutversorgung ab. Der Schwanz stirbt ab und fällt ab. 


Laut Tierschutzgesetz darf dies mittels elastischer Ringe bei unter acht Tage alten Lämmern ohne Betäubung durchgeführt werden. Die Ansicht, dass das Schmerzempfinden bei Neugeborenen und Jungtieren noch nicht voll entwickelt sei, ist heutzutage nicht mehr haltbar. In Österreich ist das Kupieren des Schwanzes mittels elastischer Ringe nicht zulässig.
Spannzange

Die Spannzange dient dem Kupieren des Schwanzes bei Lämmern, Ziegen und Rindern. Lämmern werden z. B. routinemäßig die Schwänze gekürzt. Der Ring wird über den Schwanz gestülpt und nach und nach nimmt die Blutversorgung ab. Der Schwanz stirbt ab und fällt ab. 


Laut Tierschutzgesetz darf dies mittels elastischer Ringe bei unter acht Tage alten Lämmern ohne Betäubung durchgeführt werden. Die Ansicht, dass das Schmerzempfinden bei Neugeborenen und Jungtieren noch nicht voll entwickelt sei, ist heutzutage nicht mehr haltbar. In Österreich ist das Kupieren des Schwanzes mittels elastischer Ringe nicht zulässig.
Nasenringzange

Zuchtbullen müssen spätestens im Alter von 12 Monaten einen Nasenring eingezogen bekommen, um sie mit einer am Ring befestigten Stange und einem Halfter zu führen. 

Das Einziehen des Ringes ist ein Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere und eine Schmerzausschaltung ist nicht üblich.
Nasenringzange

Zuchtbullen müssen spätestens im Alter von 12 Monaten einen Nasenring eingezogen bekommen, um sie mit einer am Ring befestigten Stange und einem Halfter zu führen.

Das Einziehen des Ringes ist ein Eingriff in die Unversehrtheit der Tiere und eine Schmerzausschaltung ist nicht üblich.